In der Übertragungs- und Netzwerktechnik versteht man unter dem Begriff Volumen oder auch Datenvolumen, die Menge an digitalen Informationen, die über eine bestimmte Netzwerktechnik übertragen wird.

Das Datenvolumen gibt man üblicherweise in Byte und den zugehörigen Skalierungsstufen Kilobyte, Megabyte, Gigabyte und Terabyte an. Dividiert man das übertragene Volumen durch die Zeit, erhält man die so genannte Übertragungsrate, die ein Maß für die Bandbreite des genutzten Mediums darstellt. Als Einheit wird für die Datenübertragungsrate Bit pro Sekunde verwendet. Bei den heutigen Mobilfunk- und Festnetzinternettarifen begrenzen viele Internetprovider das maximal pro Monat übertragbare Volumen. Ab einem bestimmten Datenvolumen wird dann für den Rest des Monats die Übertragungsgeschwindigkeit reduziert. Die Provider wollen sich damit vor Überlastungen in ihren Datennetzen schützen. Dabei wird nicht nur das Volumen beim Download, sondern auch beim Upload berücksichtigt.