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	<title>Ausbau Archive - LTEAnbieter.com</title>
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	<lastBuildDate>Sun, 06 Apr 2014 05:51:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>E-Plus versorgt Berliner U-Bahn mit LTE</title>
		<link>https://lteanbieter.com/e-plus-versorgt-berliner-u-bahn-mit-lte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2014 05:51:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nutzer der Berliner U-Bahn surfen künftig mit schneller Geschwindigkeit durchs Internet: Der Anbieter E-Plus bietet für alle Kunden der Gruppe aktuell Surfgeschwindigkeiten bis zu 70 Mbit/s im Berliner Untergrund.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lteanbieter.com/e-plus-versorgt-berliner-u-bahn-mit-lte/">E-Plus versorgt Berliner U-Bahn mit LTE</a> erschien zuerst auf <a href="https://lteanbieter.com">LTEAnbieter.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nutzer der Berliner U-Bahn surfen künftig mit schneller Geschwindigkeit durchs Internet: Der Anbieter E-Plus bietet für alle Kunden der Gruppe aktuell Surfgeschwindigkeiten bis zu 70 Mbit/s im Berliner Untergrund.</em></p>
<p>Damit surfen E-Plus-Kunden während der U-Bahnfahrt in LTE-Geschwindigkeit durchs Netz. Unternehmensangaben zufolge wurden bisher Teilstecken auf den Linien 7 und 8 mit dem schnellen Zugang ausgerüstet. Unter anderem haben U-Bahn-Fahrer am Hermannplatz die Möglichkeit, schnell ins Netz zu gelangen.</p>
<p><strong>Komplettes U-Bahn-Netz bis Jahresende versorgt</strong></p>
<p>Im Laufe der Zeit sollten weiteren U-Bahn-Linien hinzukommen, so dass bis zum Jahresende das gesamte Netz mit schnellem Internet versorgt sein wird. Nach Angaben von E-Plus nutzen viele Anwender die Zeit im öffentlichen Nahverkehr um durchs Internet zu surfen, Mails abzurufen oder aktuelle Nachrichten zu lesen. Dabei verwenden Sie neben dem Smartphone auch Tablets. Auch das Online-Streaming von Musik wird nach Ansicht des Anbieter zunehmend genutzt. Nach dem Motto &#8222;Highspeed für Jedermann&#8220; bietet E-Plus noch bis Mitte des Jahres für jeden Kunden die höchstmögliche Surfgeschwindigkeit -ganz unabhängig vom gewählten Vertrag.</p>
<p><strong>Kein LTE für iPhone-Nutzer</strong></p>
<p>IPhone-Nutzer haben aktuell bei E-Plus noch das Nachsehen: Mit einem Smartphone oder Tablet aus dem Hause Apple ist die LTE-Nutzung derzeit noch nicht möglich. Auch das Update auf iOS7.1 bietet E-Plus-Nutzern bisher keine Möglichkeit, ins schnelle 4G-Netz zu gelangen. Eine fehlende Freischaltung von Apple soll dafür verantwortlich sein, dass iPhone-Besitzer nicht ins LTE-Netz gelangen. E-Plus ist den Angaben zufolge kein offizieller Apple-Partner, daher gab es bisher keine Freischaltung. Ein E-Plus-Sprecher betonte, das Unternehmen bemühe sich intensiv um die erforderliche Freischaltung. Aktuellen Medienberichten zufolge können Nutzer über den Umweg eines Jailbreaks ins LTE-Netz gelangen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lteanbieter.com/e-plus-versorgt-berliner-u-bahn-mit-lte/">E-Plus versorgt Berliner U-Bahn mit LTE</a> erschien zuerst auf <a href="https://lteanbieter.com">LTEAnbieter.com</a>.</p>
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			</item>
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		<title>o2 LTE weiter im Schongang</title>
		<link>https://lteanbieter.com/o2-lte-weiter-im-schongang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 08:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[o2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleinere Erfolgsmeldungen ändern leider nur wenig daran, dass o2 Telefónica weiterhin mit einem wenig überzeugenden Tempo beim LTE-Ausbau den beiden Netzbetreibern Vodafone und Telekom hinterher hinkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lteanbieter.com/o2-lte-weiter-im-schongang/">o2 LTE weiter im Schongang</a> erschien zuerst auf <a href="https://lteanbieter.com">LTEAnbieter.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kleinere Erfolgsmeldungen ändern leider nur wenig daran, dass o2 Telefónica weiterhin mit einem wenig überzeugenden Tempo beim LTE-Ausbau den beiden Netzbetreibern Vodafone und Telekom hinterher hinkt.</em></p>
<figure id="attachment_10048" aria-describedby="caption-attachment-10048" style="width: 540px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://lteanbieter.com/wp-content/uploads/2012/03/o2-lte.jpg" alt="o2 LTE, Screenshot: lteanbieter.com" width="550" height="302" class="size-full wp-image-10048" srcset="https://lteanbieter.com/wp-content/uploads/2012/03/o2-lte.jpg 550w, https://lteanbieter.com/wp-content/uploads/2012/03/o2-lte-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /><figcaption id="caption-attachment-10048" class="wp-caption-text">o2 LTE, Screenshot: lteanbieter.com</figcaption></figure>
<p><strong>4G-Angebote seit 31.03. nun auch in München und Berlin</strong></p>
<p>Diese Nachricht wirft neben ihrer positiver Wirkung gleichzeitig die Frage auf, in welchen Städten o2 denn noch mit einem LTE-Netz aufwarten kann. Die Antwort fällt recht kurz aus, denn neben diesen beiden hinzugekommenen Großstädten kann ein LTE-Netz von o2 mit bis zu 50 Mbit/s im Downstream nur in Dresden, Frankfurt, Köln Leipzig und Nürnberg genutzt werden.</p>
<p>Da LTE vom Nürnberger Netzbetreiber aber auch kaum als DSL-Ersatz auf dem Lande angeboten wird, erreicht man in diesen sieben Städten gerade einmal rund 500.000 Verbraucher. Zur vergleichenden Erinnerung &#8211; die Zahl der von Vodafones LTE-Netz profitierenden Verbraucher liegt bei 45 Millionen!</p>
<p>Immerhin sollen bei o2 im zweiten Quartal in Duisburg, Düsseldorf, Essen und Hamburg die Bewohner vier weiterer Städte den Vorsprung der beiden „Großen&#8220; etwas verringern helfen.<br />
Da bleibt hinsichtlich der Verfügbarkeit von LTE für o2 nur den schwachen Trost übrig, dass E-Plus bisher in dieser Hinsicht noch gar nichts auf die Reihe gebracht hat.</p>
<p><strong>Kann VoLTE o2 zum Durchbruch verhelfen?</strong></p>
<p>Einen Trumpf hat o2 allerdings noch im Ärmel stecken. Denn bisher scheint der Netzbetreiber der Einzige in Deutschland zu sein, dem es in erfolgreich verlaufenen Tests gelungen ist, Voice-over-LTE (VoLTE) mit einer hohen Qualität zu realisieren. Diese Schwachstelle von LTE, die bisher nur mit einer Umschaltung von 4G auf 3G oder 2G zu überbrücken ist und dabei zu teilweise längeren Gesprächsunterbrechungen führt, konnte bisher von keinem der anderen Mobilfunkanbieter praktisch gelöst werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LTE-Ausbau auf dem Land fast abgeschlossen</title>
		<link>https://lteanbieter.com/lte-ausbau-auf-dem-land-fast-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 07:35:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Zielstellung der Bundesregierung war es, bis Ende 2010 deutschlandweit flächendeckend leistungsfähigen Breitbandanschlüsse verfügbar zu halten. Diese, hauptsächlich von den Providern zu realisierende Aufgabe wurde nachträglich von der Bundesnetzagentur dahingehend „abgemindert", dass entsprechend der Abarbeitung von fünf festgelegten Prioritätsstufen in den betreffenden Regionen eine jeweils 90-prozentige Netzabdeckung für ausreichend schnelle Breitbandanschlüsse hergestellt werden müsse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lteanbieter.com/lte-ausbau-auf-dem-land-fast-abgeschlossen/">LTE-Ausbau auf dem Land fast abgeschlossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lteanbieter.com">LTEAnbieter.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Zielstellung der Bundesregierung war es, bis Ende 2010 deutschlandweit flächendeckend leistungsfähigen Breitbandanschlüsse verfügbar zu halten. Diese, hauptsächlich von den Providern zu realisierende Aufgabe wurde nachträglich von der Bundesnetzagentur dahingehend „abgemindert&#8220;, dass entsprechend der Abarbeitung von fünf festgelegten Prioritätsstufen in den betreffenden Regionen eine jeweils 90-prozentige Netzabdeckung für ausreichend schnelle Breitbandanschlüsse hergestellt werden müsse.</strong></p>
<p>Nun steht die Realisierung dieser „Ersatzzielstellung&#8220; kurz vor dem erfolgreichen Abschluss, indem mit Mecklenburg-Vorpommern jetzt das zwölfte von 13 Bundesländern diese Zielstellung als erfüllt melden kann. Einziger Nachzügler ist Brandenburg, das nach Einschätzung der Bundesnetzagentur wahrscheinlich noch bis zum Jahresende 2012 die 90 Prozent erreichen kann. Ausgenommen sind hierbei die drei Stadtstaaten, für die, vor allem auch in Zusammenhang mit der Einführung der 4G-Technik LTE gesonderte Regelungen gelten.</p>
<p>Damit kommt die LTE-Netzabdeckung ins Spiel, die nunmehr seit fast zweieinhalb Jahren mehr oder weniger intensiv vorangetrieben wird. Dabei bezieht sich die bereits genannte Vorgabe von 90 Prozent keinesfalls auf eine Netzabdeckung mit LTE, sondern berücksichtigt alle verfügbaren Technikern, die die einzelnen Provider als Breitbandanschlüsse anbieten.</p>
<p>Trotzdem wird bei der nun anstehenden Erfüllung der Vorgaben der Bundesnetzagentur oft von der „Erfüllung des LTE-Ausbaus auf dem Land&#8220; gesprochen. Dies bedeutet jedoch im Klartext, dass lediglich die bestehenden Versorgungslücken im Netzausbau in den letzten zwei Jahren in der Hauptsache über den Auf- beziehungsweise Ausbau eines LTE-Netzes geschlossen wurden. LTE selbst ist auf dem Land also bei weitem nicht zu 90 Prozent verfügbar.</p>
<p>Bisher haben Vodafone und die Telekom den größten Anteil am Aufbau der LTE-Verfügbarkeit geleistet. Das spiegelt sich darin wider, dass allein Vodafone für mehr als 17 Millionen Haushalte sein LTE-Netz anbietet und die Telekom, die ebenfalls ihre Anteile an der Versorgung in ländlichen Regionen geleistet hat, bis zum Jahresende rund 100 Städte mit LTE versorgen wird.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LTE-Ausbau bei o2 geht weiter nur langsam voran</title>
		<link>https://lteanbieter.com/lte-ausbau-bei-o2-geht-weiter-nur-langsam-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 14:25:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[o2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz des scheinbar unmittelbar bevorstehenden Börsengangs der deutschen Mobilfunktochter o2, die zum spanischen Mutterkonzern Telefónica gehört, muss o2 in den nächsten Jahren den weiteren Ausbau seines LTE-Netzes sozusagen aus der Portokasse, nämlich aus dem Ergebnis seines operativen Geschäfts bezahlen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz des scheinbar unmittelbar bevorstehenden Börsengangs der deutschen Mobilfunktochter o2, die zum spanischen Mutterkonzern Telefónica gehört, muss o2 in den nächsten Jahren den weiteren Ausbau seines LTE-Netzes sozusagen aus der Portokasse, nämlich aus dem Ergebnis seines operativen Geschäfts bezahlen.</strong></p>
<h2>Telefónica hat 58 Milliarden Euro Schulden angehäuft</h2>
<p>Wie Telefónica selbst verlauten ließ, ist die Ursache für den klammen Mutterkonzern hauptsächlich im Mutterland Spanien selbst und einigen Ländern Lateinamerikas zu suchen. Der dortige harte Wettbewerb habe daran einen hohen Anteil.</p>
<p>Nun möchte Telefónica mit dem noch für den Monat Oktober vorgesehenen Börsengang seines Tochterunternehmens o2 diesen Schuldenberg von gegenwärtig 58 Milliarden Euro zumindest etwas verringern. Erwartet wird, dass das spanische Unternehmen bis zu 20 Prozent des Volumens von o2 an der Börse verkaufen möchte, was etwa 1,5 Milliarden Euro einbringen könnte.</p>
<h2>LTE-Ausbau bleibt auf der Strecke</h2>
<p>Obwohl o2 selbst äußerst profitable Ergebnisse in seinem Deutschlandgeschäft vorweisen kann, muss es den Ausbau seines LTE-Netzes aus dem eigenen operativen Geschäft finanzieren.</p>
<p>Obwohl die im zweiten Quartal 2012 erzielten Umsatzsteigerung von fast sieben Prozent auf 1,3 Milliarden Euro und die Erhöhung des operativen Gewinns auf 333 Millionen Euro bei einer steigenden Zahl an Vertragskunden dazu geführt hat, dass o2 in diesem und den folgenden Jahren eine steigende Dividendenzahlung vornehmen kann und will, erlauben die zur Verfügung stehenden Investitionsmittel in den kommenden Jahren nur einen eher langsamen LTE-Ausbau.</p>
<p>So kann nach Angaben von o2 in den Jahren 2013 und 2014 weniger in den LTE-Ausbau investiert werden, als im Jahr 2010 in den Aufbau ihres 3G-Netzes investiert wurde. Nach 2014 ist sogar ein weiteres Absinken der dafür vorgesehenen Mittel geplant.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vodafone blickt voraus bis ins Jahr 2015</title>
		<link>https://lteanbieter.com/vodafone-blickt-voraus-bis-ins-jahr-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Vortag der Eröffnung der IFA in Berlin verkündete Vodafone in Person seines künftigen Deutschland-Chefs Jens Schulte-Bockum seinen "Masterplan" zum weiteren Ausbau seiner Mobilfunknetze und zum aktuellen Stand der im bisherigen Netz erreichten LTE-Verfügbarkeit.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Vortag der Eröffnung der IFA in Berlin verkündete Vodafone in Person seines künftigen Deutschland-Chefs Jens Schulte-Bockum seinen &#8222;Masterplan&#8220; zum weiteren Ausbau seiner Mobilfunknetze und zum aktuellen Stand der im bisherigen Netz erreichten LTE-Verfügbarkeit.</strong></p>
<h2>Rasantes Tempo beim LTE-Ausbau</h2>
<figure id="attachment_1236" aria-describedby="caption-attachment-1236" style="width: 302px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" src="https://lteanbieter.com/wp-content/uploads/2011/10/LTE-grafik-vodafone.jpg" alt="" width="312" height="200" class="size-full wp-image-1236" srcset="https://lteanbieter.com/wp-content/uploads/2011/10/LTE-grafik-vodafone.jpg 312w, https://lteanbieter.com/wp-content/uploads/2011/10/LTE-grafik-vodafone-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 312px) 100vw, 312px" /><figcaption id="caption-attachment-1236" class="wp-caption-text">LTE von Vodafone</figcaption></figure>
<p>Mancher staunte nicht schlecht, als bekannt wurde, dass innerhalb der zurückliegenden zwei Monate die Zahl der über das Netz von Vodafone versorgten Haushalte in Deutschland von 15 auf rund 17 Millionen angestiegen ist. Das bedeutet, dass im Zeitraum von reichlich zwei Jahren bereits 52 Prozent der Fläche Deutschlands mit dem LTE-Netz von Vodafone abgedeckt werden konnte. Darunter befinden sich 67 Städte. Deren Zahl soll bis zum Frühjahr 2013 auf 81 steigen.</p>
<p>Interessant an dieser Stelle der Vergleich mit dem Konkurrenten Telekom, über deren Netz bisher lediglich etwa 11 Millionen Haushalte erreicht werden.</p>
<p>Ebenso interessant und gleichzeitig überraschen die Aussage, dass Vodafone in städtischen Siedlungsgebieten künftig auch auf den Frequenzbereich von 800 MHz zurückgreifen will. Allerdings würde die dabei erzielbare größere Reichweite mit einer niedrigeren verfügbaren Datenrate von bis zu 50 MBit/s erkauft.</p>
<p>Bleibt abzuwarten, welchen Anklang diese mit geringeren Ausbaukosten verbundene Strategie beim Kunden finden wird.</p>
<h2>Netzausbau zur &#8222;Chefsache&#8220; erklärt</h2>
<p>Bei der Erläuterung des Programms &#8222;Vodafone 2015&#8220; stand das Abheben von den Mitbewerbern durch das verstärkte Angebot innovativer Produkte und eines vorbildlichen Services ebenso im Mittelpunkt wie die zur &#8222;Chefsache&#8220; erklärte Fortführung des Netzausbaus.</p>
<p>Von Schulte-Bockum als &#8222;Differenzierungsmerkmal erster Klasse&#8220; bezeichnet, werde es unter seiner Führung bei der Netzqualität keine Kompromisse geben. Dabei nahmen die Anwesenden mit einigem Staunen zur Kenntnis, dass neben dem LTE-Netz auch die 2G- und 3G-Netze noch leistungsfähiger gestaltet werden sollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lteanbieter.com/vodafone-blickt-voraus-bis-ins-jahr-2015/">Vodafone blickt voraus bis ins Jahr 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://lteanbieter.com">LTEAnbieter.com</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LTE-Netze im Praxistest</title>
		<link>https://lteanbieter.com/lte-netze-im-praxistest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 07:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anhand je zweier exemplarisch gewählter Tarife der Netzbetreiber Vodafone und Telekom, hat die Stiftung Warentest sowohl einen stationären Anschluss für Internet und Telefonie als auch einen Anschluss zum mobilen Surfen beider Anbieter getestet. Die dabei erzielten Testergebnisse lieferten größtenteils keine völlig neuen Erkenntnisse, sondern bestätigten durch konkrete Testergebnisse in der Regel die bisher bereits bekannten Vor- und Nachteile des Mobilfunkstandards LTE.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lteanbieter.com/lte-netze-im-praxistest/">LTE-Netze im Praxistest</a> erschien zuerst auf <a href="https://lteanbieter.com">LTEAnbieter.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anhand je zweier exemplarisch gewählter Tarife der Netzbetreiber Vodafone und Telekom, hat die Stiftung Warentest sowohl einen stationären Anschluss für Internet und Telefonie als auch einen Anschluss zum mobilen Surfen beider Anbieter getestet. Die dabei erzielten Testergebnisse lieferten größtenteils keine völlig neuen Erkenntnisse, sondern bestätigten durch konkrete Testergebnisse in der Regel die bisher bereits bekannten Vor- und Nachteile des Mobilfunkstandards LTE.</strong></p>
<h2>Verfügbare Bandbreite bleibt eine sensible Größe</h2>
<figure id="attachment_1441" aria-describedby="caption-attachment-1441" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" src="https://lteanbieter.com/wp-content/uploads/2012/01/telekom-lte-mast.jpg" alt="" title="telekom-lte-mast" width="200" height="300" class="size-full wp-image-1441" /><figcaption id="caption-attachment-1441" class="wp-caption-text">Techniker der Telekom an einem LTE-Mast, Quelle: telekom.com</figcaption></figure>
<p>Obwohl die Download-Datenraten in Sichtweite des jeweiligen Sendemastes zwischen 20 und 40 MBit/s lagen und damit durchaus die von DSL-Anschlüssen übertrafen, zeigten bereits Messungen innerhalb eines Gebäudes die vorhandenen Tücken der Funkverbindung.</p>
<p>Allein der veränderte Messpunkt im gleichen Gebäude ergab zwischen dem 1. Stock, Erdgeschoss und einem Raum im Keller, Unterschiede in den Datenraten zwischen 19, 13 beziehungsweise 7 und 4 MBit/s. Berücksichtigt man darüber hinaus noch die Problematik der jeweiligen Zahl der Nutzer in ein und derselben Funkzelle, wird deutlich, dass die in den Verfügbarkeitsprüfungen angegebenen Geschwindigkeiten mit großer Skepsis zu betrachten sind.</p>
<h2>Telekom schätzt eigenen Netzausbau falsch ein</h2>
<p>Ein Ergebnis das so wohl nicht zu erwarten war, ergab sich beim Bestellen eines stationären LTE-Tarifs bei der Telekom. Obwohl die Telekom als Bereitstellungstermin den Monat Mai nannte, wurde diese zuerst auf Juni, danach auf Juli und letztendlich gar auf September verschoben. Damit erwies sich der Verfügbarkeitstest für LTE bei der Telekom als nicht brauchbar.</p>
<p>Bei dieser Gelegenheit ist noch eine andere, von der Telekom geübte Praxis zu rügen. So bietet sie ihre Tarife Mobile-Data mit einem besonders günstigen Surfstick zum Kaufpreis von nur 4,95 Euro aber einer zusätzlichen Monatsrate von 10 Euro über die Vertragslaufzeit von 24 Monaten an. So sind für den LTE-Surfstick 244,95 Euro zu entrichten, der im separaten Verkauf der Telekom für 149,95 Euro erhältlich ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lteanbieter.com/lte-netze-im-praxistest/">LTE-Netze im Praxistest</a> erschien zuerst auf <a href="https://lteanbieter.com">LTEAnbieter.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Stand der LTE-Abdeckung in den einzelnen Bundesländern</title>
		<link>https://lteanbieter.com/zum-stand-der-lte-abdeckung-in-den-einzelnen-bundeslaendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 08:01:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lteanbieter.com/?p=10125</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine umfangreiche Studie des Portals 4G.de hat sich vor wenigen Wochen mit der LTE-Verfügbarkeit und des damit in Verbindung stehenden Stands des Netzausbaus in den einzelnen Bundesländern beschäftigt. Bisher haben etwa 13,2 Millionen Haushalte in Deutschland, das entspricht etwa 33 Prozent der Standorte, Zugang zu einem den Mobilfunkstandard LTE funkenden Netz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lteanbieter.com/zum-stand-der-lte-abdeckung-in-den-einzelnen-bundeslaendern/">Zum Stand der LTE-Abdeckung in den einzelnen Bundesländern</a> erschien zuerst auf <a href="https://lteanbieter.com">LTEAnbieter.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine umfangreiche Studie des Portals 4G.de hat sich vor wenigen Wochen mit der LTE-Verfügbarkeit und des damit in Verbindung stehenden Stands des Netzausbaus in den einzelnen Bundesländern beschäftigt. Bisher haben etwa 13,2 Millionen Haushalte in Deutschland, das entspricht etwa 33 Prozent der Standorte, Zugang zu einem den Mobilfunkstandard LTE funkenden Netz.</strong></p>
<h2>LTE-Netzabdeckung schwankt zwischen 54 und 22 Prozent</h2>
<p>Spitzenreiter bei der LTE-Abdeckung ist mit 54 Prozent der Stadtstaat Hamburg. Allerdings genießt er, wie auch die Stadtstaaten Berlin und Bremen hinsichtlich der Bevölkerungsdichte und des damit verbundenen geringeren Aufwands für einen umfassenden Netzausbau eine gewisse Sonderstellung.</p>
<p>Die Plätze zwei und drei werden von Sachsen sowie Thüringen und Bremen mit 47 beziehungsweise 43 Prozent belegt.</p>
<p>Mit Baden-Württemberg und Brandenburg stehen zwei der flächenmäßig größten Bundesländer mit 22 und 23 Prozent am Ende der Rangfolge bisher erreichter Netzabdeckung.</p>
<h2>HSDPA fließt in LTE Verfügbarkeit mit ein</h2>
<p>Vom Gesetzgeber wurde den Netzbetreibern bei der Erfüllung ihrer Auflagen hinsichtlich der Beseitigung der &#8222;weißen Flecken&#8220; und der Abarbeitung der vier Prioritätenstufen insofern freie Hand gelassen, dass die jeweils geforderte mindestens 90-prozentige Versorgung mit jeder einsetzbaren Mobilfunktechnik erreicht werden darf. Das bedeutet, dass in den mit dem LTE Ausbaustatus als versorgt geltenden Gebieten auch die HSDPA-Technik ihren Anteil haben kann, die immerhin Breitbandverbindungen mit bis zu 7,2 MBit/s ermöglicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lteanbieter.com/zum-stand-der-lte-abdeckung-in-den-einzelnen-bundeslaendern/">Zum Stand der LTE-Abdeckung in den einzelnen Bundesländern</a> erschien zuerst auf <a href="https://lteanbieter.com">LTEAnbieter.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nur noch zwei Bundesländer fehlen</title>
		<link>https://lteanbieter.com/nur-noch-zwei-bundeslaender-fehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 08:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lteanbieter.com/?p=10121</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit den Bundesländern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern beweisen zwei sogenannte "neue Bundesländer" erneut, dass die Entwicklung der Infrastruktur noch immer hinter der im Westen Deutschlands deutlich hinterher hinkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lteanbieter.com/nur-noch-zwei-bundeslaender-fehlen/">Nur noch zwei Bundesländer fehlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lteanbieter.com">LTEAnbieter.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit den Bundesländern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern beweisen zwei sogenannte &#8222;neue Bundesländer&#8220; erneut, dass die Entwicklung der Infrastruktur noch immer hinter der im Westen Deutschlands deutlich hinterher hinkt.</strong></p>
<p>In beiden Bundesländern konnten bisher noch nicht 90 Prozent der Städte und Gemeinden mit Breitbandanschlüssen jedweder Art versorgt werden, die einen vertretbar schnellen Internetzugang ermöglichen.</p>
<p>Unterstützt wird diese Feststellung von der Tatsache, dass mit Sachsen und Thüringen zwei weitere Bundesländer aus dem Osten Deutschlands die vorerst letzten waren, in denen die Mobilfunkanbieter ihre Versorgungspflicht für den LTE-Ausbau erfüllt haben.</p>
<p>Von den 16 Bundesländern erklärten sich ursprünglich 13 zu Bundesländern, die eine größere Anzahl von Städten und Gemeinden mit keiner oder nur ungenügender Internetversorgung hatten. In diesen wurden diese Schwerpunktorte beziehungsweise -gebiete &#8211; auch als &#8222;weiße Flecken&#8220; bekannt &#8211; vor allem unter Nutzung der LTE-Funktechnologie in den zurückliegenden zwei Jahren mit Breitbandanschlüssen ausgerüstet, so dass sie nach und nach als versorgt galten.</p>
<p>Nachdem dies zuletzt auch in Sachsen und Thüringen erreicht wurde, sind Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern als letzte übrig geblieben. Allerdings konnte der Präsident der Bundesnetzagentur Jochen Homann diesen beiden Ländern insofern Hoffnung machen, dass er deren Ausbau als so weit fortgeschritten bezeichnete, dass sie in wenigen Monaten das Feld der die Versorgungspflicht erfüllenden Bundesländer komplettieren werden.</p>
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		<title>Deutsche Telekom versorgt bereits 50 Städte mit LTE</title>
		<link>https://lteanbieter.com/deutsche-telekom-versorgt-bereits-50-staedte-mit-lte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 19:40:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Telekom versorgt mittlerweile 50 deutsche Städte mit dem neuen LTE-Standard. Eigenen Angaben zufolge sollen bis zum Jahresende 100 Städte mit dem 4G-Standard ausgerüstet werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Telekom versorgt mittlerweile 50 deutsche Städte mit dem neuen LTE-Standard. Eigenen Angaben zufolge sollen bis zum Jahresende 100 Städte mit dem 4G-Standard ausgerüstet werden.</strong></p>
<h2>Geschwindigkeiten wie im Festnetz</h2>
<figure id="attachment_1441" aria-describedby="caption-attachment-1441" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://lteanbieter.com/wp-content/uploads/2012/01/telekom-lte-mast.jpg" alt="" title="telekom-lte-mast" width="200" height="300" class="size-full wp-image-1441" /><figcaption id="caption-attachment-1441" class="wp-caption-text">Techniker der Telekom an einem LTE-Mast, Quelle: telekom.com</figcaption></figure>
<p>Nach den Vorgaben der Bundesnetzagentur wurde vor allem der unterversorgte ländliche Raum mit dem neuen Hochgeschwindigkeitsnetz LTE ausgerüstet. Nachdem die Netzbetreiber die Auflagen der Netzagentur erfüllt hatten, konnten auch Städte und Ballungsräume mit dem neuen Standard ausgebaut werden. Dabei versorgt der Telekommunikationsanbieter, der 2012 zum &#8222;LTE-Jahr&#8220; erklärt hat, zunächst die Innenstadtbereiche mit dem neuen Mobilfunknetz und erweitert dies dann in die Randgebiete. Technikchef Bruno Jacobfeuerborn nannte Berlin, Bochum, Bremen und Stuttgart als die letzten Städte, die inzwischen von dem neuen 4G-Netz profitieren können. Dabei können nach Angaben der Telekom Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s erreicht werden. Jacobfeuerborn betont, dass den Verbrauchern damit inzwischen drahtlose Geschwindigkeiten zur Verfügung stünden, die bisher nur bei Festnetzanschlüssen erreicht werden konnten.</p>
<h2>Ausbau in ländlichem Raum schreitet voran</h2>
<p>In den ländlichen Gebieten können bisher unterversorgte Haushalte mit LTE nunmehr mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s durchs Internet surfen. Auf diese Weise konnten mit dem neuen Internetstandard LTE auch Gebiete erschlossen werden, in denen ein schneller Internetzugang bisher nicht möglich war. Die Deutsche Telekom teilt mit, dass auch im ländlichen Bereich der LTE-Ausbau weiter vorangetrieben werden soll und nach rund 2.000 sogenannten &#8222;weißen Flecken&#8220; im letzten Jahr noch einmal 1.000 in diesem Jahr ausgebaut werden sollen.</p>
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		<title>Sachsen wird die Nummer Neun</title>
		<link>https://lteanbieter.com/sachsen-wird-die-nummer-neun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 06:31:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem bisher in acht der "alten" Bundesländer die Auflage als erfüllt betrachtet werden konnte, mindestens 90 Prozent der bisher unterversorgten Bevölkerung einen schnellen Breitbandzugang zu ermöglichen, ist der Freistaat Sachsen nun das erste "neue" Bundesland im Osten Deutschlands, in dem die Versorgungsleistungen als erfüllt abgerechnet werden konnten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem bisher in acht der &#8222;alten&#8220; Bundesländer die Auflage als erfüllt betrachtet werden konnte, mindestens 90 Prozent der bisher unterversorgten Bevölkerung einen schnellen Breitbandzugang zu ermöglichen, ist der Freistaat Sachsen nun das erste &#8222;neue&#8220; Bundesland im Osten Deutschlands, in dem die Versorgungsleistungen als erfüllt abgerechnet werden konnten.</strong></p>
<p>Nun können auch hier die auf der Basis der bei der Digitalen Dividende ersteigerten Frequenzen frei genutzt werden. Das heißt im Klartext, dass in Kürze auch in Sachsen &#8211; wie bereits in den anderen acht Bundesländern, in denen die Auflagen der Bundesregierung erfolgreich realisiert wurden &#8211; verstärkt größere Städte und industrielle Ballungsgebiete mit LTE-Netzen ausgebaut werden. Diese Erwartungshaltung wurde bei der Bekanntgabe der erfüllten Zielstellung auch vom Präsidenten der Bundesnetzagentur, Jochen Homann bekräftigt.</p>
<p>In Sachsen wird gegenwärtig am Ausbau der LTE-Breitbandversorgung in den Städten Dresden, Leipzig und Zwickau gearbeitet. Dabei machen sich bisher besonders die Anbieter Vodafone und die Telekom verdient, während o2 bald folgen will. Die Versorgung weiterer Städte solle noch in diesem Jahr in Angriff genommen werden.</p>
<p>Allein Vodafone betreibt in Sachsen bereits über 130 Basisstationen, die es rund einem Drittel der Bevölkerung des Freitaates möglich macht, die bis zu 50 MBit/s schnellen LTE-Netze zu nutzen.<br />
Bleibt am Schluss dieser recht erfreulichen Betrachtung allein die Frage offen, wie, womit und wann die Haushalte, die sich nicht in den 90 Prozent der nun versorgten Gebiete befinden, ihren Wunsch nach einem ausreichend schnellen und bezahlbaren Internetzugang erfüllt bekommen. Via Satellit sollte da einiges möglich sein, jedoch wäre dabei vielleicht über eine gewisse Subventionierung der Anschlusskosten nachzudenken.</p>
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