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	<title>Technik Archive - LTEAnbieter.com</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 22 Jan 2013 12:06:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sonys Xperia Z LTE ab Februar bei o2 erhältlich?</title>
		<link>https://lteanbieter.com/sonys-xperia-z-lte-ab-februar-bei-o2-erhaeltlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 12:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[o2]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorgestellt auf der diesjährigen CES in Las Vegas, soll nun mit dem Verkaufsstart des Sony Xperia Z LTE alles recht schnell gehen. Obwohl, wie auch das Fragezeichen hinter der Überschrift andeutet, der Monat Februar als Auslieferungstermin bisher nicht offiziell bestätigt wurde, hat o2 auf seiner Webseite das Xperia Z LTE bereits gelistet und den Februar als Ordertermin benannt. Als Preis wird dort in Verbindung mit dem Abschluss eines 24-monatigen Vertrags der Betrag von 169 Euro genannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lteanbieter.com/sonys-xperia-z-lte-ab-februar-bei-o2-erhaeltlich/">Sonys Xperia Z LTE ab Februar bei o2 erhältlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://lteanbieter.com">LTEAnbieter.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vorgestellt auf der diesjährigen CES in Las Vegas, soll nun mit dem Verkaufsstart des Sony Xperia Z LTE alles recht schnell gehen. Obwohl, wie auch das Fragezeichen hinter der Überschrift andeutet, der Monat Februar als Auslieferungstermin bisher nicht offiziell bestätigt wurde, hat o2 auf seiner Webseite das Xperia Z LTE bereits gelistet und den Februar als Ordertermin benannt. Als Preis wird dort in Verbindung mit dem Abschluss eines 24-monatigen Vertrags der Betrag von 169 Euro genannt.</em></p>
<p><strong>Sony erhofft sich strategischen Vorteil</strong></p>
<p>Da die Auslieferung des Sony Xperia Z mit großer Wahrscheinlichkeit in vielen Ländern etwa gleichzeitig noch zu Beginn des Jahres auf deren jeweiligen Markt erscheinen wird, dürfte sich für Sony durchaus ein strategischer Vorteil ergeben. Denn die gesamte potentielle Konkurrenz wird ihre vergleichbaren Geräte wie beispielsweise das HTC M7, das Samsung Galaxy S4 oder das iPhone 6 (beziehungsweise 5S) voraussichtlich erst wesentlich später auf den Markt bringen.</p>
<figure id="attachment_10205" aria-describedby="caption-attachment-10205" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://lteanbieter.com/wp-content/uploads/2013/01/sony-xperia-z.jpg" alt="Sony Xperia Z, Bild: Sony" width="550" height="413" class="size-full wp-image-10205" srcset="https://lteanbieter.com/wp-content/uploads/2013/01/sony-xperia-z.jpg 550w, https://lteanbieter.com/wp-content/uploads/2013/01/sony-xperia-z-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /><figcaption id="caption-attachment-10205" class="wp-caption-text">Sony Xperia Z, Bild: Sony</figcaption></figure>
<p>Somit könnte Sony im Jahr 2013 seine Position im LTE-Smartphone-Markt sicher stärken &#8211; immer vorausgesetzt, dass die ersten Tests die vorausgesagte Leistungsfähigkeit des Xperia Z LTE auch bestätigen.</p>
<p><strong>Technische Details des Xperia Z LTE</strong></p>
<p>Das mit einer hochwertigen Mineralglas-Oberfläche ausgestattete Gerät zeigt sich äußerst formschön und elegant und besitzt eine Dicke von 7,9 Millimetern. Mit seinem 5 Zoll großen Full-HD-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und dem Betriebssystem Android 4.1 erfüllt es sicher die Erwartungen künftiger Käufer.</p>
<p>Die Unterstützung von LTE wird auf allen gängigen Frequenzbereichen erfolgen, sodass die in Deutschland verwendeten Frequenzen im 800 MHz-, 1800 MHz- und 2600 MHz-Bereich alle bedient werden.<br />
Mit einer 13 Megapixel-Kamera ergeben sowohl Foto- als auch Videoaufnahmen unter Anwendung der HDR-Technik Aufnahmen mit einem erhöhten Dynamikumfang.</p>
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		<title>Vorerst kein LTE für Samsungs Galaxy Note 2</title>
		<link>https://lteanbieter.com/vorerst-kein-lte-fuer-samsungs-galaxy-note-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 12:01:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das im Vorfeld der diesjährigen IFA in Berlin von Samsung vorgestellte Smartphone Galaxy Note 2, das mit dem mobilen Betriebssystem Windows Phone 8 ausgestattet ist, bietet zumindest vorläufig in Deutschland keine Unterstützung von LTE.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das im Vorfeld der diesjährigen IFA in Berlin von Samsung vorgestellte Smartphone Galaxy Note 2, das mit Android 4.1 (Jelly Bean) ausgestattet ist, bietet zumindest vorläufig in Deutschland keine Unterstützung von LTE.</strong></p>
<p>Während bei der Vorstellung des Smartphones und auch auf einigen Werbetexten zur Vorbestellung des Gerätes ausdrücklich die Formulierung „und/oder&#8220; für die LTE-Unterstützung bei der Beschreibung der technischen Daten erschien, steht nun vorerst ein „nein&#8220; fest.</p>
<p>Ausdrücklich hat inzwischen ein PR-Beauftragter von Samsung bestätigt, dass das zur Auslieferung in Deutschland vorgesehene Modell Galaxy Note 2 GT-N7100 kein LTE unterstützen wird. Damit entfällt für alle potentiellen Käufer in Deutschland die Wahlmöglichkeit, um zwischen „und&#8220; und „oder&#8220; zu wählen.</p>
<p>Allerdings konnte der PR-Beauftragte bestätigen, dass nach wie vor eine LTE-Version des Galaxy Note 2 auch für Deutschland vorgesehen ist. Deren Erscheinungstermin stehe jedoch noch nicht fest.</p>
<p>Allerdings dürfte sie wohl nicht vor Ende November auf dem deutschen Markt erscheinen. Eine Aussage zu einer eventuell damit verbundenen Änderung des Kaufpreises erfolgte nicht.</p>
<p>So bleibt den Kunden hierzulande vorerst nichts anderes übrig, als Samsungs XXL-Smartphone mit seinem vergrößerten Display, dem neuen Windows-Betriebssystem, dem Stylus „S-Pen&#8220; und einem besonders leistungsstarken Akku ohne den superschnellen Datenstandard LTE zu benutzen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BMW bringt LTE sozusagen auf die Straße</title>
		<link>https://lteanbieter.com/bmw-bringt-lte-sozusagen-auf-die-strasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 08:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch vor dem Ende dieses Jahres will BMW den Mobilfunkstandard LTE in die ersten seiner Fahrzeuge integrieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch vor dem Ende dieses Jahres will BMW den Mobilfunkstandard LTE in die ersten seiner Fahrzeuge integrieren.</strong></p>
<h2>LTE-fähiger Car Hotspot</h2>
<p>Auf Wunsch des Kunden wird als Bestandteil des Fahrassistenzsystems &#8222;ConnectedDrive&#8220;, das den Fahrer mit seinem Fahrzeug und der Welt verbindet, im Fahrzeuginneren ein Hotspot installiert. Dieser ist in der Lage, nach Aktivierung über eine LTE-fähige SIM-Karte mittels eingebauter Antenne oder unter Nutzung der Fahrzeugantenne eine mobile Internetverbindung aufzubauen. Diese ist dann per WLAN im Inneren des Fahrzeuges nutzbar.</p>
<p>Ist am jeweiligen Aufenthaltsort des Fahrzeuges kein LTE verfügbar, können auch die Übertragungsstandards UMTS und GSM genutzt werden. Da der Hotspot auch über einen eingebauten Akku verfügen wird und außerdem eine Stromversorgung über einen USB-Anschluss möglich sein wird, kann seine Nutzung auch außerhalb des Fahrzeugs erfolgen.</p>
<p>Mit diesem &#8222;Car Hotspot&#8220; verspricht der Autohersteller BMW ein &#8222;mobiles Interneterlebnis der nächsten Generation&#8220;, bei dem die Insassen des Autos ihre entsprechenden LTE-fähigen Endgeräte wie Smartphone oder Laptop während der Fahrt oder auf Rastplätzen nutzen können.</p>
<h2>Blick in die Zukunft</h2>
<p>In nicht all zu ferner Zukunft ist vorgesehen, die Fahrzeuge von BMW mit integrierten SIM-Karten auszustatten. Damit wird &#8222;ConnectedDrive&#8220; auf eine neue Leistungsstufe gehoben, die Dienste wie das Streamen von Videos oder Musik und Navigationsdienste ermöglichen wird. Auch denkt man bei BMW bereits über ein mit Spracherkennung arbeitendes Diktiersystem nach. Mit ihm wird es möglich sein, während der Fahrt E-Mails oder SMS zu verfassen und zu versenden, ohne diese eintippen zu müssen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nun doch bald mobiles TV?</title>
		<link>https://lteanbieter.com/nun-doch-bald-mobiles-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 07:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zumindest ist diesbezüglich ein erfolgversprechend wirkender neuer Versuch durch die Deutsche Telekom angekündigt worden. Sie nutzte die in Köln vom 12. bis 14. Juni 2012 stattgefundene Fachmesse "Anga Cable" unter anderem dafür, um ihr neues Projekt namens "Entertain to go" vorzustellen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zumindest ist diesbezüglich ein erfolgversprechend wirkender neuer Versuch durch die Deutsche Telekom angekündigt worden. Sie nutzte die in Köln vom 12. bis 14. Juni 2012 stattgefundene Fachmesse &#8222;Anga Cable&#8220; unter anderem dafür, um ihr neues Projekt namens &#8222;Entertain to go&#8220; vorzustellen.</strong></p>
<h2>LTE könnte mobilem TV zum Durchbruch verhelfen</h2>
<p>Während bisher die Telekom ihr Entertain-Produkt für private Endkunden mit Festnetzanschlüssen bereist erfolgreich vermarkten konnte und ihnen dabei neben der Internet- und Festnetzflat ein digitales TV-Paket zur Verfügung stellt, das zahlreiche TV-Sender, hochauflösendes HDTV, eine Vielzahl an Radiosendern und eine umfangreiche Onlinevideothek anbietet, plant sie nun das Fernsehen per Mobilfunk.</p>
<p>Wie dazu vom Telekom-Pressesprecher Christian Illek mitgeteilt wurde, könnte der Start hierzu noch in diesem Jahr vollzogen werden.</p>
<p>Obwohl in der Vergangenheit schon mehrfach Versuche gestartet wurden, das Fernsehen mobil werden zu lassen, scheiterten die Versuche ein Handy-TV am Markt zu installieren sowohl per DVB-T als auch mit DVB-H. Hauptgründe hierfür waren wohl die mit UMTS zu erreichenden zu niedrigen Datenübertragungsraten und die zu kleinen Displays der herkömmlichen Handys.</p>
<p>Nun jedoch könnte der Mobilfunkstandard LTE mit seinen vorläufig bis an die 100 MBit/s reichenden Datenübertragungsraten dem erneuten Versuch zum Durchbruch verhelfen.<br />
Allerdings ist an der Stelle anzumerken, dass sich die Telekom bisher noch nicht dazu erklärt hat, ob sie das LTE-Netz oder etwa doch ihr gut ausgebaute HSPA-Netz für die Verbreitung von &#8222;Entertain to go&#8220; vorsieht. Ebenfalls sind bestimmte Rechtsfragen mit TV-Sendern und weiteren Rechteinhabern noch nicht endgültig geklärt.</p>
<h2>Mobiles TV &#8211; ein wichtiger Schritt zur Konvergenz der Medien</h2>
<p>Von den ursprünglich starr abgegrenzten Bereichen Internet, Fernsehen und Mobilfunk zeigten zumindest in den zurückliegenden Jahren Internet und TV eine gewisse Annäherung. Dies zeigt sich vor allem im Internetzugang, den viele neuen Fernsehgeräte ermöglichen.</p>
<p>Mit dem nun geplanten Empfang der Fernsehprogramme auf den Smartphones, möchte die Telekom ihre Vorreiterrolle bei der zu erwartenden Konvergenz der Medien unterstreichen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Messverfahren zur Bewertung elektromagnetischer Felder mit LTE-Option erweitert</title>
		<link>https://lteanbieter.com/messverfahren-zur-bewertung-elektromagnetischer-felder-mit-lte-option-erweitert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:39:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viel wurde in der Vergangenheit über eine eventuelle Schädlichkeit elektromagnetischer Felder spekuliert, die von den bis vor wenigen Jahren ausschließlich verwendeten Handynetzen ausgehen könnte. Nun entstehen mit dem Ausbau teilweise vorhandener Stationen mit einer LTE-Option und durch neu errichtete LTE-Mobilfunkstationen zusätzliche Quellen elektromagnetischer Felder, deren Auswirkung auf Personen und Umwelt künftig weiter und sicher noch gezielter untersucht werden muss.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viel wurde in der Vergangenheit über eine eventuelle Schädlichkeit elektromagnetischer Felder spekuliert, die von den bis vor wenigen Jahren ausschließlich verwendeten Handynetzen ausgehen könnte. Nun entstehen mit dem Ausbau teilweise vorhandener Stationen mit einer LTE-Option und durch neu errichtete LTE-Mobilfunkstationen zusätzliche Quellen elektromagnetischer Felder, deren Auswirkung auf Personen und Umwelt künftig weiter und sicher noch gezielter untersucht werden muss.</strong></p>
<p>Um dies zu ermöglichen, hat das an drei Standorten in den USA, Deutschland und Italien tätige, weltweit führende Unternehmen Narda Safety Test Solutions sein frequenzselektives Feldmessgerät SRM-3006 mit einer LTE-Option ausgestattet. Mit diesem Schritt trägt das hochinnovative Unternehmen für die Entwicklung und Produktion von Messgeräten elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder entscheidend dazu bei, die Voraussetzungen zu schaffen, um die Umsetzung künftiger Vorschriften zum Personen- und Umweltschutz auf diesem Gebiet kontrollieren und auswerten zu können.</p>
<p>Mit dem für die Messung von LTE-Signalen erweiterten Gerät wird es möglich sein, nicht nur die Einwirkung momentan vorherrschender Felder an einem bestimmten Antennenstandort zu messen, sondern auch die Anteile einzelner Antennen getrennt zu bestimmen und auf die maximal mögliche Verkehrsauslastung hochzurechnen.</p>
<p>Die künftig in regelmäßigen Abständen vorzunehmende Messung der Strahlungsdichte kann vom SRM-3006 mit den gängigen Standards abgeglichen werden und wird so den Netzbetreibern und Behörden die Überwachung der Einhaltung vorgegebener Grenzwerte ermöglichen.</p>
<p>In welcher Form die dabei gemessenen Werte und deren Interpretationen dazu beitragen können, eine eventuelle Wirkung von LTE auf Personen und unsere Umwelt zu beurteilen und daraus Schlussfolgerungen zu ziehen, lässt sich gegenwärtig noch nicht vorhersagen. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erste LTE-Notebooks erscheinen in Kürze auf dem Markt</title>
		<link>https://lteanbieter.com/erste-lte-notebooks-erscheinen-in-kuerze-auf-dem-markt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 07:43:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sony und Lenovo haben als erste Hersteller je ein Notebook vorgestellt, das mittels eines integriertem LTE-Moduls im mobilen Hochgeschwindigkeitsinternet agieren kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lteanbieter.com/erste-lte-notebooks-erscheinen-in-kuerze-auf-dem-markt/">Erste LTE-Notebooks erscheinen in Kürze auf dem Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://lteanbieter.com">LTEAnbieter.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sony und Lenovo haben als erste Hersteller je ein Notebook vorgestellt, das mittels eines integriertem LTE-Moduls im mobilen Hochgeschwindigkeitsinternet agieren kann.</strong></p>
<h2>Sonys Subnotebook SV-Z1311S8EX</h2>
<p>Im Rahmen seiner um zwei weitere Ultrabooks erweiterten Vaio- Serie hat Sony ein Subnotebook entwickelt, das neben Bluetooth 4.0 einen integrierten LTE-Modul enthält.</p>
<p>Das Gerät besteht aus einem äußerst widerstandsfähigem und leichtem Carbon-Gehäuse und wiegt nur 1,2 Kilogramm. Es ermöglicht Anschlüsse an USB2.0 und USB3.0, besitzt einen VGA- und HDMI-Ausgang, einen LAN-Stecker und kann über ein Cardreader mit verschiedenen Speicherkarten bestückt werden. Seine technische Ausstattung besteht aus einem effizienten Intel-i7-Prozessor der Generation Ivy-Bridge, der von einem 8 GB DDR3-Arbeitsspeicher unterstützt wird. Als Grafikeinheit findet die Intel-HD-4000 Verwendung. Sein FullHD-Display ist entspiegelt und ist 13,3 Zoll groß.</p>
<p>Sony will das, einen Meilenstein in der LTE-Entwicklung darstellende Gerät ab Juni zu einem Preis von etwa 2.500 Euro anbieten.</p>
<h2>Lenovos ThinkPad X1 Carbon mit LTE-Option</h2>
<p>Ebenfalls voraussichtlich im Juni, spätestens jedoch im Juli soll das ThinkPad X1 Carbon mit einem 14-Zoll-Display, jedoch ohne LTE-Anbindung auf dem Markt erscheinen. Allerdings wird es möglich sein, bestimmte Modelle des ThinkPad X1 mit LTE nachzurüsten. Einige Modelle werden ab Werk eine UMTS-Unterstützung bieten. Lenovos LTE-fähiges Notebook wird mit annähernd 1,4 Kilogramm etwas schwerer sein als das Gerät von Sony, ansonsten aber über eine vergleichbare Ausstattung verfügen.</p>
<p>Diese Nachricht lässt darauf schließen, dass in Kürze weitere Hersteller mit ihren LTE-Notebooks aufwarten dürften. HP und Dell könnten auf diesem Weg die nächsten sein, von denen noch in diesem Jahr eine Antwort zu erwartet sein dürfte. Fakt scheint bei der Entwicklung weiterer LTE-Notebooks zu sein, dass die leichten, relativ dünnen aber trotzdem leistungsstarken Ultra- und Subnotebooks die größte Chance für eine schnelle mobile Verbreitung haben werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lteanbieter.com/erste-lte-notebooks-erscheinen-in-kuerze-auf-dem-markt/">Erste LTE-Notebooks erscheinen in Kürze auf dem Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://lteanbieter.com">LTEAnbieter.com</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wird Voice-over-LTE zur Technologie der Zukunft?</title>
		<link>https://lteanbieter.com/wird-voice-over-lte-zur-technologie-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lteanbieter.com/?p=10097</guid>

					<description><![CDATA[<p>Optimismus und Skepsis liegen bei der Betrachtung des Entwicklungsstandes und der Chancen für eine schnelle Weiterentwicklung von Voice-over-LTE (VoLTE) in den nächsten Jahren noch eng beisammen. Dies trifft auch auf die Bewertung einer Prognose zu, die das Marktforschungsunternehmen ARCart für die zu erwartende Verbreitung von VoLTE gegeben hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lteanbieter.com/wird-voice-over-lte-zur-technologie-der-zukunft/">Wird Voice-over-LTE zur Technologie der Zukunft?</a> erschien zuerst auf <a href="https://lteanbieter.com">LTEAnbieter.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Optimismus und Skepsis liegen bei der Betrachtung des Entwicklungsstandes und der Chancen für eine schnelle Weiterentwicklung von Voice-over-LTE (VoLTE) in den nächsten Jahren noch eng beisammen. Dies trifft auch auf die Bewertung einer Prognose zu, die das Marktforschungsunternehmen ARCart für die zu erwartende Verbreitung von VoLTE gegeben hat.</strong></p>
<p>Dabei geht man davon aus, dass es im Jahr 2016 etwa 74 Millionen Nutzer dieser sprachgestützten Dienste über das Mobilfunknetz für LTE geben wird. Setzt man diese Zahl ins Verhältnis zu den gegenwärtig circa 510 Millionen Nutzern von VoIP-Diensten, so wird schnell deutlich, dass eine erwartete Verschiebung der Marktanteile nicht von heute auf morgen erfolgen wird und kann.</p>
<p>Dennoch betrachtet ARChart diese Technologie als besonders zukunftsfähig, deren künftiges Testfeld vor allem in den USA und Südkorea liegen dürfte. Ansätze hierfür zeichnen sich besonders beim Chip-Hersteller Qualkomm ab, dem man zutraut, noch in diesem Jahr einen Chip für VoLTE auf den Markt zu bringen. Außerdem beabsichtigt das Unternehmen MetroPCS in der zweiten Jahreshälfte einige Handys mit VoLTE vorzustellen.</p>
<p>Parallel dazu führt LG Tests mit VoLTE durch. Obwohl darüber noch der Mantel des Schweigens liegt, erwartet die Fachwelt ebenfalls noch in diesem Jahr konkrete Ergebnisse, die in einem Smartphone mit Voice-over-LTE münden könnten.</p>
<p>Gegenwärtig bemühen sich die Mobilfunkanbieter, ihre im Aufbau begriffenen LTE-Netze so auszurüsten, dass sie mit der Nutzung von IP-Netzen in die Lage versetzt werden, Sprach- und Nachrichtendienste bereitzustellen. Dies geschieht in der Regel über eine CSFB genannte Zwischenschaltung, bei der eine dynamische Umschaltung von LTE auf GSM- und WCDMA-Schnittstellen erfolgt. Diese Funkschnittstelle in den CDMA-Netzen, die LTE und CDMA unterstützt, erzeugt jedoch eine höhere Belastung der Geräte-Akkus in den Endgeräten. Um die Beseitigung dieser unliebsamen Nebenerscheinung bemühen sich gegenwärtig die CDMA-Betreiber und die Hersteller LTE-fähiger Geräte gemeinsam.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LG kontert Konkurrenten Samsung Optimus LTE 2</title>
		<link>https://lteanbieter.com/lg-kontert-konkurrenten-samsung-optimus-lte-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:13:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lteanbieter.com/?p=10088</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem LG vor wenigen Tagen den unmittelbar bevorstehenden Verkaufsstart seines Optimus LTE in Deutschland unter dem etwas veränderten Bezeichnung LG Optimus True HD LTE angekündigt hatte, reagierte LG nun zeitlich nah auf die Vorstellung des Galaxy S3 durch seinen Konkurrenten Samsung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem LG vor wenigen Tagen den unmittelbar bevorstehenden Verkaufsstart seines Optimus LTE in Deutschland unter dem etwas veränderten Bezeichnung LG Optimus True HD LTE angekündigt hatte, reagierte LG nun zeitlich nah auf die Vorstellung des Galaxy S3 durch seinen Konkurrenten Samsung.</strong></p>
<p>LG präsentierte in Südkorea sozusagen als Antwort auf <a href="https://lteanbieter.com/news/10078-samsungs-galaxy-s3-kurz-vor-offizieller-premiere/" title="Samsungs Galaxy S3 kurz vor offizieller Premiere">Samsungs neues Flaggschiff</a> sein Optimus LTE 2, das die Nachfolge des Optimus LTE und des Optimus LTE Tag antreten wird.</p>
<h2>Akku- und Speicherkapazität wurden erhöht</h2>
<p>Bereits aus der Bezeichnung des LG Optimus LTE 2 geht hervor, dass das Smartphone ebenso wie seine Vorgänger-Modelle den 4G-Mobilfunkstandard unterstützt. Gleiches trifft auch auf die Near Field Communication-Technologie zu.</p>
<p>Die Kapazität des in das Optimus LTE 2 integrierten Akkus beträgt 2.150 Milliamperestunden und übertrifft damit die Kapazität der Vorgänger-Modelle um einiges. Ähnlich wie beim Galaxy S 3 ist auch der kabellose Ladevorgang möglich.</p>
<p>Ebenfalls vergrößert wurde die Kapazität des Arbeitsspeichers, die auf zwei Gigabyte erhöht wurde. Der 16 Gigabyte leistende interne Speicher ist mittels microSD-Karte um bis zu 32 Gigabyte erweiterbar.</p>
<p>Während die exakten Maße des Gehäuses noch nicht vorliegen, wurde die Display-Größe mit 4,7 Zoll und einer HD-Auflösung von 1.280 x 720 Pixel angegeben. Android 4.0 Ice Cream Sanwich fungiert als Betriebssystem und die Leistung des LG Optimus LTE 2 wird von einem 1,5-Gigahertz-Dual-Core-Prozessor der Marke Snapdragon S4 von Qualkomm bestimmt.</p>
<p>Bereits noch im Mai soll LGs neues Smartphone in Südkorea auf den Markt gebracht werden, wobei bereits ein weltweiter Verkauf avisiert wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lteanbieter.com/lg-kontert-konkurrenten-samsung-optimus-lte-2/">LG kontert Konkurrenten Samsung Optimus LTE 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://lteanbieter.com">LTEAnbieter.com</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Blick in die Zukunft &#8211; &#8222;Beyond LTE&#8220;</title>
		<link>https://lteanbieter.com/ein-blick-in-die-zukunft-beyond-lte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp_crenok]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 07:05:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch tun wir uns in Deutschland schwer, mit Hilfe der derzeit nutzbaren Technik über das LTE-Netz Bandbreiten von bis zu 50 MBit/s stabil zu gestalten, da kommt aus dem fernen China vom dort ansässigen Unternehmen Huawei die Nachricht, dass seine Forscher an einer neu entwickelten Technologie arbeiten, die den Namen "Beyond LTE" trägt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lteanbieter.com/ein-blick-in-die-zukunft-beyond-lte/">Ein Blick in die Zukunft &#8211; &#8222;Beyond LTE&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://lteanbieter.com">LTEAnbieter.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch tun wir uns in Deutschland schwer, mit Hilfe der derzeit nutzbaren Technik über das LTE-Netz Bandbreiten von bis zu 50 MBit/s stabil zu gestalten, da kommt aus dem fernen China vom dort ansässigen Unternehmen Huawei die Nachricht, dass seine Forscher an einer neu entwickelten Technologie arbeiten, die den Namen &#8222;Beyond LTE&#8220; trägt.</strong></p>
<p>Diese, weit in die Zukunft reichende Technologie soll sagenhafte Bandbreiten mit bis zu 30 GBit/s ermöglichen und damit die Höchstgeschwindigkeit des LTE-Advanced um das hundertfache übertreffen.</p>
<p>Dass die Meldung über die laufenden Forschungsarbeiten an dieser superschnellen Technik der Datenübertragung nicht auf einem Wunschdenken oder einem mit dem 1. April in Verbindung stehenden Scherz beruht, beweist eine Erklärung des Präsidenten der Huawei Funknetzwerk-Abteilung, David Wang, der in dieser die Beyond LTE Technologie immerhin als die &#8222;Zukunft der mobilen Datenübertragung&#8220; darstellt.</p>
<p>Die neue Technologie, die von der Marktreife aber noch ein ganzes Stück entfernt zu sein scheint, basiert vor allem auf der Weiterentwicklung von bereits genutzten Technologien. Dabei sollen sowohl wesentliche Verbesserungen in der Antennenstruktur als auch eine verbesserte Nutzung des Spektrums der Datenübertragung eine vordergründige Rolle spielen.</p>
<p>Bei der in der Folgezeit weiterzuführenden Entwicklung und den damit verbundenen Tests soll es außerdem darum gehen, die Kosten der neuen Technik zu begrenzen und die dafür benötigte Energie zu minimieren.</p>
<p>Ein Zeitplan bis zur kommerziellen Anwendungsreife wurde von Huawei bisher nicht genannt.</p>
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		<title>ZTE macht Frequenzen im 3,5 GHz-Bereich für LTE nutzbar</title>
		<link>https://lteanbieter.com/zte-macht-frequenzen-im-35-ghz-bereich-fuer-lte-nutzbar/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das chinesische Unternehmen ZTE bestätigt erneut seine führende Rolle in der LTE-Branche mit der Entwicklung einer TD-LTE-Basisstation, die in China selbst aber auch in Japan und Schweden bereits mit Erfolg erprobt wurde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das chinesische Unternehmen ZTE <a href="http://www.zte-deutschland.de/presse/press_releases/201203/t20120327_12329.html">bestätigt erneut</a> seine führende Rolle in der LTE-Branche mit der Entwicklung einer TD-LTE-Basisstation, die in China selbst aber auch in Japan und Schweden bereits mit Erfolg erprobt wurde.</strong></p>
<h2>Was die TD-LTE-Basisstation besser kann</h2>
<p>Die im 3,5 GHz-Frequenzbereich arbeitende Time Division-Long Term Evolution-Basisstation sorgt mit einer Sendeleistung von 80 Watt dafür, dass die Kapazität und damit die nutzbare Bandbreite einer derartigen Station gesteigert wird. Andererseits ist sie dank eines von ZTE entwickelten Verfahrens zur Bündelung von Trägerfrequenzen in der Lage, die durch die erhöhte Frequenz eintretende geringere Reichweite zumindest um 25 Prozent steigern zu können.</p>
<p>Damit eröffnet sich in der Praxis mit einem künftigen kombinierten Einsatz von Basisstationen im 800-MHz-Bereich und im 3,5 GHz-Bereich die Möglichkeit, den ersteren Bereich vorzugsweise in den weiträumigeren ländlichen Gebieten einzusetzen, und mit dem Einsatz der TD-LTE-Basisstation in größeren Städten und Ballungsgebieten die dort anfallenden hohen Belastungen durch ihre gesteigerte Kapazität weitestgehend auszugleichen.</p>
<h2>Mobilfunkbetreiber E-Plus tritt aus seinem bisherigen Schattendasein hervor</h2>
<p>Nachdem das Konsortium von 3GPP die von TD-LTE genutzten Frequenzen bereits als Industriestandard deklariert hat, meldet sich nun in Deutschland der bisher auf dem Gebiet von LTE recht zurückhaltend operierende Mobilfunkbetreiber E-Plus zu Wort. So bestätigte E-Plus seine Zusammenarbeit mit ZTE und die daraus entstandene <a href="http://newsdesk.eplus-gruppe.de/neuartige-lte-antenne-bei-e-plus-im-test/">gemeinsam entwickelte LTE-Antenne</a>, die sich in Deutschland im derzeit höchsten für LTE verfügbaren Frequenzbereich von 2,6 GHz einsetzen lässt.</p>
<p>Diese neue LTE-Antenne nutzt mehr Sender und Empfänger für ihren Betrieb und arbeitet nach einem neuen Sende- und Empfangsverfahren. Für dieses verwenden sie nur einen gemeinsamen Kanal, in dem extrem schnell zwischen Sende- und Empfangsbetrieb umgeschaltet wird, so dass der Eindruck einer gleichzeitigen Kommunikation entsteht.</p>
<p>E-Plus hat mit seiner dabei gezeigten Aktivität zumindest in Deutschland für die technologische Erweiterung und Verbesserung der LTE-Technik eine gewisse Pionierrolle übernommen.</p>
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